Noix de coco et karité : les corps gras qui nourrissent vraiment

Kokosnuss und Shea: Die Fette, die wirklich pflegen

Es gibt zwei Fette, die man in fast allen Pflegeroutinen für trockene Haut findet: Kokosnuss und Sheabutter. Das ist kein modischer Zufall. Sie bewirken nicht dasselbe, und genau deshalb ergänzen sie sich so gut.

Was Kokosnuss bewirkt

Das Kokosmark liefert ein Fett, das größtenteils aus mittelkettigen Fettsäuren besteht. Konkret: Es zieht schnell ein, hinterlässt keinen schweren Film und eignet sich für Haut, die spannt, ohne ausgesprochen trocken zu sein. Es ist das Fett für leichte Pflegeroutinen – das man morgens aufträgt, ohne zehn Minuten warten zu müssen, bevor man sich anzieht.

Ihr süßer, milder Duft trägt viel zum Wohlbefinden bei. Auch deshalb findet man sie häufiger in Körpercremes als in der Gesichtspflege.

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Was Sheabutter bewirkt

Sheabutter spielt in einer anderen Liga. Reich an Fettsäuren sowie den Vitaminen A und E, ist sie deutlich okklusiver: Sie bildet eine Schutzschicht, die den Wasserverlust begrenzt. Sie ist das Fett für strapazierte Stellen — Ellbogen, Knie, Hände im Winter, Fersen.

Ihr Nachteil ist zugleich ihr Vorteil: Pur und in großen Mengen aufgetragen, klebt sie. Deshalb sind Rezepturen sinnvoll, in denen sie dosiert und mit anderen Wirkstoffen kombiniert wird.

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Kokos oder Shea: Wie Sie wählen

Die Regel ist einfach. Wenn Ihre Haut spannt, aber geschmeidig bleibt, reicht Kokosnuss aus – sie ist im Alltag angenehmer. Wenn sie schuppt oder wenn Sie beim Kratzen mit dem Fingernagel Spuren hinterlassen, benötigen Sie Sheabutter – und diese sollte auf noch feuchter Haut direkt nach dem Duschen aufgetragen werden, damit sie Feuchtigkeit einschließt, anstatt nur auf trockener Haut aufzuliegen.

Viele verwenden beides: Kokos das ganze Jahr über für den Körper, Shea im Winter für besonders beanspruchte Stellen.

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